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Wirtschaftsweiser Rürup für einheitliche Krankenversicherung
Von admin | 24.Januar 2007
Die Unterteilung in gesetzliche und private Krankenkassen sollte nach Ansicht des Chefs der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup, und des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach aufgehoben werden. In der Wochenzeitung Die Zeit sprachen sich beide für einen einheitlichen Versicherungsmarkt aus. Damit könnte die heutige Entmischung der Risiken verhindert und die Zwei-Klassen-Medizin vermindert werden. Zur Sanierung des Gesundheitswesens sprachen sich beide Gesundheitsexperten zudem für zusätzliche Steuermittel aus. Das Ergebnis wären finanzielle Einsparungen ohne Leistungseinbußen, so Rürup. Allein aufgrund der Veränderungen für Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie erwartet Gesundheitsexperte Lauterbach finanzielle Effizienzgewinne von bis zu 20 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren, was die Versicherungsprämien um etwa zwei Prozentpunkten senken könnte. Hinzu kämen Beitragssenkungen aufgrund höherer Steuerzuschüsse.
Quelle: news.yahoo.com / Alle Angaben ohne Gewähr
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