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Wird Riester-Rente für viele Versicherte im Alter zum Flop?
Von Lothar | 11.Januar 2008
Die staatlich geförderte sogenannte Riester-Rente könnte lt. Informationen des ARD-Magazins Monitor für nicht wenige Versicherte im Rentenalter zum Flop werden. Monitor berichtet unter Berufung auf interne Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) in seiner aktuellen Sendung (Ausstrahlung am 11.01.2008), dass selbst ein Durchschnittsverdiener, der 32 Jahre in die Rentenkasse einzahle, im Jahr 2030 voraussichtlich keinen Nutzen von der Riester-Rente haben könnte. Das ARD-Magazin zitiert aus einem internen Papier der Behörde wie folgt: Je weniger Beitragsjahre ein Versicherter hat und je geringer in dieser Zeit seine Beiträge sind, desto weniger lohnt sich Riester. Besonders betroffen wären auch zukünftige Rentner, die im Alter auf Sozialhilfe angewiesen seien. Diese staatliche Grundsicherung werde dann um den Betrag der angesparten Riester-Rente gekürzt. Die DRV Bund erklärte, die pauschalen Aussagen seien irreführend und problematisch.
(Angaben ohne Gewähr / Quelle: ARD-Text)
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