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Wintersport: private Unfallversicherung sollte dabei sein
Von admin | 21.Januar 2008
Die Stiftung Warentest empfiehlt Ski- und Snowbordfahrern eine private Unfallversicherung. Pro Jahr verunglücken rund 60.000 Wintersportler. eine private Unfallversicherung übernehme i. d. R. die Kosten für die Bergung eines Verunglückten und biete finanzielle Absicherung im Falle von Invalidität nach einem Unfall, so berichtet die Stiftung Warentest in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Private Unfallversicherungen mit einer Versicherungssumme von 100.000 Euro gebe es ab 100 Euro im Jahr. Außerdem sei eine private Haftpflichtversicherung für Schäden, die man anderen zufüge sowie für Auslandsreisen eine Reisekrankenversicherung für den Rücktransport dringend zu empfehlen.
Topics: Versicherungen | 1 Kommentar »

28.Januar 2008 at 09:08
[...] Leider kommt es beim Wintersport des Öfteren vor, dass sich die Sportler aufgrund von Unfällen mehr oder weniger schwere Verletzungen zuziehen, die ärztlich behandelt werden müssen. Erst vor ein paar Tagen veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Artikel zum Thema Versicherungsschutz für Wintersportler. In dem Bericht wird festgehalten, dass in einer Wintersport-Saison rund 60.000 Unfällen passieren. In diesem Zusammenhang wurden auch mehrere Versicherungsprodukte vorgestellt, die für Wintersportler besonders empfehlenswert sind. Vor allem der Unfallversicherung kommt eine hohe Bedeutung zu. Sie übernimmt nämlich nicht nur Behandlungskosten: Sollte man nach einem Unfall nicht mehr erwerbsfähig sein, so erhält der Versicherungsnehmer dauerhafte finanzielle Unterstützung, um seinen Lebensunterhalt sicherstellen zu können. Die jährlichen Versicherungskosten für eine Unfallversicherung belaufen sich auf rund 100 Euro. [...]